Textilien: Bettwäsche

Neu im Sortiment

Hinter die Marke ingegerd steht die in Deutschland lebende und hier diplomierte Textildesignerin Ingegerd Ribers.
Freiberuflich ist sie seit Jahren für renommierte Öko-Firmen der ersten Stunde tätig.
Das Besondere dieser aus "einer Hand" gefertigten Produkte ist ihr skandinavisch reduzierter Designstil, bei dem Materialwahl (Fairtrade+Öko) und eigene Herstellung in Deutschland zu kompromislos ökologischer Gestaltung führen.
Dabei werden lange Transportwege vermieden. Die Kuschelkissen werden in der eigenen Werkstatt von Hand gedruckt, die Decken werden in Nachbardorf Gönningen gestrickt und die Meterware für Bettwäsche wird in einer der letzten verbliebenen Textildruckereien in Deutschland gedruckt.

Hochwertige Bettwäsche in bester ökologischer Qualität mit klassisch skandinavischem Design kombiniert. Die glatten, leicht glänzenden Stoffe, die keinerlei zusätzliche chemische Behandlung erfahren, fühlen sich angenehm natürlich an. Hochwertige Satin-Web-Bindung macht den Stoff strapazierfähig und lässt ihn schön fallen. Um allergische Belastung des Benutzers zu minimieren, werden die ungebleichten Stoffe in Deutschland (nach gültigen Ökotex-Standards) mit ungiftigen Farben bedruckt und verarbeitet. Die Baumwolle hat GOTs-Zertifikat (Fairtrade, 100% Öko). Ausgestattet ist die Bettwäsche mit praktischem Reißverschluss.

 

 

Sie erhalten bei uns selbstverständlich auch naturbelassene Bettwäsche in verschiedenen Qualitäten und Designs anderer Hersteller.

Die zeitlose kbA-Bettwäsche aus Edelnessel versprüht klassische Eleganz, umschmeichelt Ihre Haut und sorgt für ein unvergleichliches Schlaferlebnis. Sie können aus unserer Stoffkollektion den für Sie schönsten Bettwäschestoff mit Brennnesselanteil aussuchen. Ein Unkraut macht Karriere!

Durch die Zunahme unzähliger Allergien auf chemisch behandelte Textilien, durch den Wunsch der Verbraucher nach Naturwaren in allen Lebensbereichen, ist es erst wieder zu einer Wiederbelebung unserer heimischen Faserpflanzen gekommen. Nach dem ersten Leinen-Boom wurde auch Hanf, trotz aller Schwierigkeiten, wieder in Deutschland angebaut. Nur die Brennnessel hatte man vergessen. Die Generationen haben verlernt, wie man aus Brennnesseln Stoffe machen kann. Erst in den letzten Jahren erlebte die Brennnessel eine Renaissance. Eine neue Form von Qualität hält Einzug in die Verkaufsregale. Nicht nur die üblichen Ansprüche an hochwertige Textilien sind nun maßgebend, eine neue Verbundenheit zum Rohstoff, den jeder persönlich kennt, und zur Originalität eines heimischen Produkts setzen neue Maßstäbe. Ökologie ist dabei selbstverständlich und ganz ohne bitteren Beigeschmack.

Jeder hat wohl schon seine hautnahen und keineswegs erfreulichen Erfahrungen mit der Brennnessel gemacht, mit dem Ergebnis von schmerzenden Hautreizungen. Die Nutzung der Brennnessel als Arzneipflanze ist schon seit dem Altertum bekannt. Sie ist harntreibend, blutreinigend und entschlackend. Aber dass es Brennnesselstoffe schon 900 nach Christus gab, ist erstaunlich. Im Mittelalter war Brennnesel als »Leinen der armen Leute« bekannt.

Die Brennnessel-Bettwäsche kann sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen, mehr als es die Baumwolle vermag. Schon die Germanen wussten, welche Vorzüge die Brennnessel hat. Bei ihnen stand sie im Zeichen von Fruchtbarkeit und Potenz.

Auch optisch geben die Stoffe viel her; sie sind weder grün noch braun, erst recht nicht langweilig. Auch sonst entsprechen sie nicht dem gängigen Klischee der Brennnessel, denn sie jucken und brennen überhaupt nicht. Die neuen Textilien haben den Glanz edler Wildseide, vom Gefühl her könnte es sich um eine Mischung aus Baumwolle und Leinen handeln, dabei sind sie weich und fließend wie auch reißfest und sehr langlebig. Während der gesamten Produktionskette verzeichtete der Hersteller auf chemische Zusätze. Lassen Sie sich einfach einmal unsere Stoffkollektion zeigen!